Veranstaltungen

Messe / Tagung

03. Nov 2020

Ein Pakt für die Jugend

Dresden-Neustadt Dreikönigskirche / Haus der Kirche
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„Wir schließen einen ,Pakt für die Jugend‘“, ist im aktuellen Koalitionsvertrag der sächsischen Landesregierung nachzulesen. Zudem ist der Vertrag überschrieben mit „Erreichtes bewahren. Neues ermöglichen. Menschen verbinden“. Dies klingt nach Ermöglichung und gemeinsamer Gestaltung sowie nach Verlässlichkeit. Die Veranstaltung wird ganz unterschiedliche Perspektiven auf die Stärkung von Kindern und Jugendlichen in Sachsen zusammentragen, um den notwendigen wie grundsätzlichen Gedanken einer grundlegenden Gestaltung der sächsischen Kinder- und Jugendpolitik zu unterstützen.
Kooperationspartner: Kinder- und Jugendring Sachsen e.V.

16. Nov 2020

KINDER UND JUGENDLICHE „ANGEMESSEN BETEILIGEN“ – WIE SOLL DENN DAS GEHEN?

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„Angemessen zu beteiligen“ ist in den Gesetzestexten und Verordnungen
eine häufig verwandte Formulierung hinsichtlich der Umsetzung der Beteiligung
von Kindern und Jugendlichen, einem grundlegenden Kinderrecht.
Doch diese recht unscharfe Formulierung schafft zumeist wenig
Handlungssicherheit. Zudem beschreiben viele Akteure wie Bürgermeister*
innen, Verwaltungsmitarbeitende, Politiker*innen oder Fachkräfte der
Sozialen Arbeit, dass sie in der Umsetzung von Beteiligung auf die jeweils
anderen angewiesen sind. Ohne die Mitwirkung aller geht es nicht. Aber
wie kann sie nun funktionieren, die „angemessene Beteiligung“?
Kooperationspartner: Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Sachsen, Servicestelle
Kinder- und Jugendbeteiligung Sachsen
Ort: Kirche Dresden-Prohlis,

27. Nov 2020

Updates verfügbar

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Medien- und Technikverständnis sind im Zeitalter der Digitalen Revolution
und der Neuen Medien grundlegend. Allein für die Auswahl
relevanter und verlässlicher Informationen bzw. Dienste im sich
ständig wandelnden Angebot, ist eine „Digitale Alphabetisierung“
unumgänglich. Die Beschränkung auf Wahlfreiheit führt jedoch zu
Passivität. Für echte Teilhabe und Mitgestaltung der digitalen Lebenswelt
im Sinne befreiender Bildung muss dazu auch die kritische
Auseinandersetzung mit dem Angebot selbst sowie die Schaffung
von Alternativen gefördert werden.
Der weltweit rezipierte Autor und Pädagoge Paulo Freire beschrieb
mit seiner kritischen Pädagogik einen Weg, um Menschen nicht nur
die Fähigkeiten, sondern auch das Verantwortungsbewusstsein zur
Mitgestaltung zu vermitteln. In dieser Veranstaltung soll der Frage
nachgegangen werden, ob wir eine „kritische digitale Alphabetisierung“
im Sinne Freires brauchen und wie diese aussehen könnte.
Ort: Evangelische Hochschule Dresden