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Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

06. Nov 2020
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“Erfolgreich exkludieren”

Online-Veranstaltung
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Aktionstage Inklusion des Runden Tisches der EVLKS
Ein Beitrag der Evangelischen Akademie Sachsen

Inklusion ist gut. Inklusion ist wichtig. Inklusion ist sogar ein Menschenrecht. Also ist Inklusion selbstverständlich. Wirklich? Der gesellschaftliche Alltag und das Miteinander verdeutlichen oft das Gegenteil. Es scheint mühsam zu sein, notwendige Entscheidungen zu treffen und Prozesse inklusiv zu gestalten, im Kleinen wie im Großen. Bereits dieser Text ist nicht inklusiv gehalten. Weshalb ist es eine gesellschaftliche Herausforderung, gleichberechtigte Teilhabe ganz praktisch zu ermöglichen, von der Gesetzgebung über Baumaßnahmen bis hin zur Bildungsarbeit? Bei der Suche nach der Antwort muss auch der Blick auf das einzelne Individuum eine Rolle spielen. Abschließend möchten wir Wege der Motivation benennen: wie können junge Menschen, Behörden, Kirchgemeinden, politische Verantwortungstragende etc. motiviert sein, …, sich für Inklusion nicht nur auszusprechen, sondern diese auch umfassend zu gestalten und zu forcieren.
Vor der Online-Veranstaltung werden die Veranstalter ein ca. 30minütiges Video-Fachgespräch zu dieser Thematik auf ihren Internetseiten veröffentlichen. Studienleiter Christian Kurzke wird über die Fragestellungen diskutieren mit
• Annett Heinich, Inklusionsbotschafterin, Dresden
• Franz Wolfmayr, Senior Advisor, EASPD-Improving services, improving lives!, Österreich

Am Freitag, den 06. November 2020, 14:00 Uhr – 15:30 Uhr erhalten angemeldete Teilnehmende die Möglichkeit, an einer Online-Veranstaltung mit Annett Heinich und Franz Wolfmayr vertiefend deren Impulse zu diskutieren.

Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis zum 05. November 2020 über unsere Homepage www.ev-sachsen.de oder per E-Mail an, Betreff „20-131“ (Ansprechpartnerin: Frau Sabine Laake, sabine.laake@evlks.de oder 0351-81243-15). Sie erhalten eine Anmeldebestätigung sowie weitere Informationen für den Zugang zur Online-Veranstaltung.

22. Sep 2020

online: Für Gott und / oder für das Land?

Online-Veranstaltung
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Evangelikale Christ:innen bilden in den U.S.A. seit Jahrzehnten eine wachsende Bevölkerungsgruppe. Sie verbindet keinesfalls ausschließlich gemeinsame Wertvorstellungen über das richtige christliche Leben und die korrekte Bibelauslegung. Auch ihr Einfluss auf den gesellschaftlichen Alltag und die Ergebnisse politischer Entscheidungen nehmen zu. Die große Zustimmung Evangelikaler zum amtierenden Präsidenten Trump ist markant. Es ist zu vermuten, dass diese Entwicklung anhält. Wie lässt sich diese Entwicklung interpretieren und was bedeutet sie für das Miteinander in den U.S.A.? Wie beeinflussen christliche Wertvorstellungen die Sichtweisen auf gesellschaftliche und demokratische Prozesse, aber auch politische Entscheidungen im Weißen Haus? Welche Auswirkungen lassen sich auf die Gemeinschaft der Kirchen und unterschiedlichen Religionsgemeinschaften beobachten?
Eure Gesprächspartner:innen:
• PD Dr. Arndt Fritz, Theologische Leitung der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Referat Grundsatzfragen, Strömungen des säkularen und religiösen Zeitgeistes, Evangelikalismus und pfingstlich-charismatisches Christentum
• Miriam Groß, lutherische Pfarrerin, New York D.C.
• Arndt Peltner, freier Journalist, u.a. ARD und Deutschlandfunk, Weltreporter, in den U.S.A. lebend
Aus förderpolitischen Rahmenbedingungen können an dieser Veranstaltung ausschließlich Studierende und Schüler:innen teilnehmen.
Eine Kooperation der Evangelischen Akademie Meißen/Sachsen mit dem Studienwerk Villigst e.V. und den sächsischen ESG’n.

15. Sep 2020

online: Ist Demokratie noch das Ziel?

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Aus deutscher Perspektive wirkt der derzeitige Zustand der u.s.amerikanischen Demokratie fragil. Das Handeln des derzeitigen Präsidenten Trump schwächt die „Institutionen“. Trump lässt offen, ob er das Ergebnis der im November stattfindenden Wahl anerkennen wird und stellt es bereits jetzt in Zweifel. Diese Entwicklung fusst nicht allein auf dem Wirken Trumps. In der jüngeren Geschichte haben Präsidenten der U.S.A. mit allen Mitteln der Macht agiert, um eigene Positionen bestmöglich durchzusetzen und zugleich demokratische Prozesse in Zweifel gezogen. Auch der Einzug von Trump ins Weiße Haus kann als ein Ergebnis eines Prozesses interpretiert werden, auf dem nicht nur er selbst seit langem hingewirkt hat, sondern der auch auf historischen Entwicklungen basiert. Wie lässt sich vor diesem Hintergrund der Zustand der Demokratie in den U.S.A. beschreiben, welche Perspektiven sind zu vermuten? Was bedarf es, um den inneren und demokratischen Zusammenhalt der u.s.amerikanischen Gesellschaft wieder zu stärken?
Eure Gesprächspartner:innen:
• Silvia Stöber, freie Journalistin, vor allem Faktenfinder/Investigativ-Team Tagesschau.de (ARD)
• Paul Linnarz, Leiter des Auslandsbüros in Washington, D.C. der Konrad-Adenauer-Stiftung (angefragt)
Aus förderpolitischen Rahmenbedingungen können an dieser Veranstaltung ausschließlich Studierende und Schüler:innen teilnehmen.
Eine Kooperation der Evangelischen Akademie Meißen/Sachsen mit dem Studienwerk Villigst e.V. und den sächsischen ESG’n.

23. Sep 2020

online: Über die nicht endende Geschichte eines Bombenangriffs

Online-Veranstaltung
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In keiner anderen deutschen Stadt besteht heute eine derart intensive Debatte und Zerrissenheit um die historischen Fakten und deren Einordnung der Bombardierung während des Zweiten Weltkrieges. Alljährlich führen die unterschiedlichen Erinnerungskulturen zu intensiven Diskussionen unter Nachbar:innen, zahlreichen Demonstrationen, unzähligen Gedenkveranstaltungen und einem Großaufgebot der Polizei. Ganze Historikerkommissionen haben sich mit der Aufarbeitung befasst und u.a. konkrete Zahlen der Opfer ermittelt. Trotzdem halten sich völlig überzogene Zahlen und verfälschte Erzählungen im Gedächtnis ganzer Bevölkerungsgruppen. Über Jahre fand der europaweit größte Neonaziaufmarsch statt, um den sog. „Bombenholocaust von Dresden“ anzuprangern, nicht nur die AfD hat begonnen, diese Erzählung in Teilen fortzuführen und noch immer laufen alljährlich hunderte Neonazis durch Teile der Stadt. Welche historischen Ursachen lassen sich für diese gesellschaftliche Zerrissenheit und Geschichtsverfälschungen benennen? Aus welchem Grund sind diese Narrative „erfolgreich“ und prägen die Identität vieler Menschen der Region? Und wie können Geschichtsaufarbeitung und Erinnerungskultur gelingen?
Aus förderpolitischen Rahmenbedingungen können an dieser Veranstaltung ausschließlich Studierende und Schüler:innen teilnehmen.
Eine Kooperation der Evangelischen Akademie Meißen/Sachsen mit dem Studienwerk Villigst e.V. und den sächsischen ESG’n.

07. Sep 2020 - 11. Sep 2020
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5 Tage – 5 Texte: Weisheiten des Lebens / die erste Meißner Online Schreibwerkstatt

Online-Veranstaltung
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Diese Schreibwerkstatt ist eine Premiere: genießen Sie die besondere Qualität, bequem von zu Hause aus zu schreiben und gleichzeitig in lebendigem Austausch mit sieben weiteren Schreiber*innen zu sein. Im Zentrum stehen dabei die facettenreichen Weisheiten, die sich im Laufe unseres Lebens auf der Grundlage all unserer Erfahrungen gebildet haben. Den Texten und dem Austausch darüber, werden spirituelle Impulse zur Seite stehen.
Für die Teilnahme ist keine spezielle Schreiberfahrung erforderlich. Die Online-Schreibwerkstatt findet auf einer passwortgeschützten Plattform auf der Website der Dozentin statt. Sie benötigen lediglich einen Internetzugang.

Studienleiterin: Dr. Kerstin Schimmel
Schreibdozentin: Sandra Miriam Schneider

13. Nov 2020

online-Veranstaltung: Nichts bleibt, wie es war

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Demokratiebildung und gesellschaftspolitische Bildungsarbeit sind
wesentliche Bausteine einer wehrhaften Demokratie und einer starken
Zivilgesellschaft. Die Entwicklungen der letzten Jahre zeugen von einem
Vertrauensverlust in das demokratische Wertesystem, der auch Ausdruck
in Wahlergebnissen findet. Die Corona-Pandemie hat viele Formate
der Bildungsarbeit mit rasanter Geschwindigkeit in den digitalen
Raum geführt. Akteure der politischen Bildung in Schule und Jugendarbeit
reagieren ebenfalls mit der Anpassung ihrer Angebote. Welche
Ansätze, Herangehensweisen und Ideen werden verfolgt? Welche guten
Erfahrungen können für andere hilfreich sein, wovon ist eher abzuraten?
An diesem Tag werden alle von Teilnehmenden zu Teilgebenden und teilen
Wissen, Ansätze, Herausforderungen und Inspiration miteinander. Ein
Barcamp für Vernetzung, Austausch, neue Anregungen und kritische Reflexion
im Rahmen der Aktionstage Netzpolitik und Demokratie 2020 der
Landeszentralen für politische Bildung (www.netzpolitische-bildung.de).
Kooperationspartner: Regionalteam Ost der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische
Jugendbildung

03. Nov 2020
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online: Ein Pakt für die Jugend

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„Wir schließen einen ´Pakt für die Jugend`, ist im aktuellen Koalitionsvertrag der sächsischen Landesregierung nachzulesen. Zudem ist der Koalitionsvertrag überschrieben mit „Erreichtes bewahren. Neues ermöglichen. Menschen verbinden“. Dies klingt nach Ermöglichung und gemeinsamer Gestaltung sowie nach Verlässlichkeit, denn die von der Landesregierung gewählte Formulierung unterstreicht einen gewissen „Wert“ der jungen Generation. Die Veranstaltung möchte daher Perspektiven auf die Stärkung von Kindern und Jugendlichen in Sachsen zusammentragen und gedanklich auf bereits Erreichtem aufbauen. Es gilt notwendige wie auch grundsätzliche Gedanken einer grundlegenden Gestaltung der sächsischen Kinder- und Jugendpolitik zusammenzutragen. Dabei verstehen wir einen „Pakt“ auch als eine gesellschaftliche
und politische Haltung, die allerdings auch Fragen nach sich zieht, wie z.B.: Wie bildet sich der angestrebte Pakt in der Realpolitik ab? Wird schließt eigentlich den Pakt mit wem und was bedarf es dafür – auch in Krisenzeiten? Sie sind eingeladen, an diesem Austausch teilzunehmen und mitzuwirken. Das Detailprogramm finden Sie hier als Download. Es ist auch möglich, an nur einzelnen Programmbausteinen teilzunehmen.
Tagungsleitung:
Christian Kurzke
Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen
Wencke Trumpold
Geschäftsführerin Kinder- und Jugendring Sachsen e.V.

30. Jun 2020
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online Veranstaltung: Zwischen Erinnerung und Leugnung: 25 Jahre Völkermord von Srebrenica

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Srebrenica steht für das größte Verbrechen gegen die
Menschlichkeit in Europa seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Im Bosnienkrieg (1992-1995) eroberten Einheiten
der bosnischen Serben im Juli 1995 die Stadt. Trotz Stationierung
von Friedenstruppen der Vereinten Nationen wurden
tausende bosniakische Männer verschleppt und in
der Umgebung von Srebrenica ermordet. Mehr als 8.300
Menschenleben wurden ausgelöscht, das Schicksal von
Hunderten ist bis heute ungeklärt. Der Internationale
Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien sowie der
Internationale Gerichtshof stuften die Massaker als Völkermord
ein. Während die juristische Aufarbeitung weitgehend
abgeschlossen ist, bleiben die gesellschaftliche
Aufarbeitung der Ereignisse und der Umgang mit ihnen
weiterhin Schauplatz von Auseinandersetzungen.
Im Jahre 2003 wurde in Potocˇari ein Gedenkfriedhof eingeweiht,
auf dem tausende Opfer beigesetzt wurden. Inzwischen
beherbergt der Ort auch eine staatliche Gedenkstätte,
das Srebrenica Genocide Memorial Center. Seine
Mission beinhaltet die Aufarbeitung und Dokumentation
der Vergangenheit für eine breite, auch internationale Öffentlichkeit
sowie einen Dialog in die Gesellschaft.

Die online-Veranstaltung ist eine Kooperation der Evangelischen
Akademie Meißen sowie der Konrad-Adenauer-Stiftung,
Auslandsbüro Bosnien und Herzegowina und Politisches
Bildungsforum Sachsen.

29. Jun 2020
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online-Veranstaltung: „Ich krieg die Krise?!“

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Mit der Deutung der aktuellen Situation als gesellschaftliche und individuelle Krise oder Chance gehen Menschen sehr unterschiedlich um. Mehr als bisher verblassen im Angesicht dieser neuen Herausforderung durch ein Virus jedoch die Unterschiede zwischen deutsch-deutschen Biografien. Erleichtern gemeinsame Krisenerfahrungen den Dialog?
Frauenmahl-DenkZeit bietet drei unterschiedliche Perspektiven auf unsere aktuelle Situation. Die Referentinnen teilen ihre persönliche Sichtweise und ermöglichen in kurzen Impulsvorträgen Bezüge zur erlebten Umbruchssituation der deutschen Wiedervereinigung. Dieser gesellschaftliche Umbruch versursachte durch seine Krisenhaftigkeit enorme Brüche in Berufsbiografien und Lebensentwürfen. In der Tradition des Frauenmahls will die digitale Veranstaltung Frauen dazu auffordern, sich ihre Fähigkeiten zur Krisenbewältigung bewusst zu machen und sie mit anderen zu teilen. Fühlen Sie sich – gern mit einem Getränk vor dem Bildschirm – dazu herzlich eingeladen!

Registrieren / Anmelden zu dem Online-Veranstaltung über folgenden Link:
https://evjusa-de.zoom.us/meeting/register/tJMtc-muqz0iHNNUuKqarMJuVREoYXW_lk9K
Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit Informationen zur Teilnahme am Meeting. Sie können – ohne eine Installation – direkt über Ihren Browser teilnehmen. Besonders geeignet sind aktuelle Chrome- oder Firefox-Browser.

In Kooperation mit der Kirchlichen Frauenarbeit der Ev-Luth. Landeskirche Sachsens

22. Jun 2020
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online-Veranstaltung: „Ich krieg die Krise?!“ Impuls II

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Mit der Deutung der aktuellen Situation als gesellschaftliche und individuelle Krise oder Chance gehen Menschen sehr unterschiedlich um. Mehr als bisher verblassen im Angesicht dieser neuen Herausforderung durch ein Virus jedoch die Unterschiede zwischen deutsch-deutschen Biografien. Erleichtern gemeinsame Krisenerfahrungen den Dialog?
Frauenmahl-DenkZeit bietet drei unterschiedliche Perspektiven auf unsere aktuelle Situation. Die Referentinnen teilen ihre persönliche Sichtweise und ermöglichen in kurzen Impulsvorträgen Bezüge zur erlebten Umbruchssituation der deutschen Wiedervereinigung. Dieser gesellschaftliche Umbruch versursachte durch seine Krisenhaftigkeit enorme Brüche in Berufsbiografien und Lebensentwürfen. In der Tradition des Frauenmahls will die digitale Veranstaltung Frauen dazu auffordern, sich ihre Fähigkeiten zur Krisenbewältigung bewusst zu machen und sie mit anderen zu teilen. Fühlen Sie sich – gern mit einem Getränk vor dem Bildschirm – dazu herzlich eingeladen!