Charlotte Van den Broeck – „Nachtdrift“

12. Mai 2022
Dresden Stadtmuseum
Der Dichterin und Essayistin aus Flandern ist mit „Nachtdrift“ ein dicht komponierter Gedichtband gelungen, den das immer wiederkehrende Thema der gescheiterten Liebe wie ein roter Faden zusammenhält. Beim wiederholten Lesen entfalten die Gedichte immer neue Bedeutungen. Diese Poesie ist genau, wohlklingend, abenteuerlustig – und sehr authentisch. Da die Einzelgedichte keine isolierten Kompositionen darstellen, sondern in Beziehung treten zu den anderen Texten, kommt man lesend in einen Flow. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Eine melancholische Ungeduld, die Weigerung zu akzeptieren, dass alles so ist, wie es ist, durchzieht diesen Band.
Patrick Wilden stellt Charlotte Van den Broeck und ihren Übersetzer Stefan Wieczorek vor.
Die Lesung wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Ort: Landhaus Dresden, Wilsdruffer Straße 2 (Eingang Landhausstraße), 01067 Dresden

Eintritt: 6 € / 4 € (ermäßigt)

Kooperation: Stadtmuseum / Städtische Galerie Dresden (Richard Stratenschulte), Literarische Arena e.V. (Axel Helbig), Ev. Akademie Sachsen (Dr. Kerstin Schimmel)

Kontakt / Anmeldung: 0351-8124319, kerstin.dreyer@evlks.de

Es gelten die zum Veranstaltungszeitpunkt jeweils gültigen Corona-Bestimmungen

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen


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