Veranstaltungen

24. Sep 2021 - 26. Sep 2021

„Bilder bedeuten alles im Anfang“

Meißen Klosterhof St. Afra
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Die Frage nach der Identität – der eigenen wie der der Anderen – hat in den letzten Jahren zugenommen: Eigene Wurzeln werden gesucht und an vermeintlich sicheren Begriffen wie Heimat, Sprache, Werte, Glaube festgemacht. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln werden wir nach Identität(en) im Spannungsfeld zwischen enger Aus- und Eingrenzung sowie Globalisierung und Offenheit fragen und danach, unter welchen Einflüssen wir wann wohin tendieren. Die Tagung ist Auftakt eines Werkstattprojektes, das die Ausstellung „Bild und Identität“ der Staatlichen Schlösser, Burgen, Gärten gGmbH in der Albrechtsburg Meißen begleiten wird.

Studienleitung: Dr. Kerstin Schimmel
Kooperation: Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Dresden; Lehrstuhl Wirtschafts- und Sozialgeschichte der TU Dresden; Staatliche Schlösser, Burgen, Gärten Sachsen gGmbH; Albrechtsburg Meißen; Planungsgruppe „Freiheit 16“

Gern senden wir Ihnen das ausführliche Programm vorab zu.

Bitte melden Sie sich bei Interesse über unsere Homepage www.ea-sachsen.de oder per Email an. Ansprechpartnerin ist Frau Kerstin Dreyer: akademie@evlks.de oder 0351 – 8124 319an. Sie erhalten das vollständige Programm und eine Anmeldebestätigung.

Kosten:
Die Tagungskosten betragen 164,80 Euro pro Person. Darin sind sowohl die Kosten für Übernachtungen und Vollpension als auch der Tagungsbeitrag enthalten. Für die Übernachtungen im Einzelzimmer wird ein Zuschlag von insgesamt 20 Euro erhoben.
Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
29. Sep 2021

„Über Babyn Jar, da steht kein Denkmal“:

Online-Veranstaltung
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Babyn Jar ist heute eine Grünanlage mitten in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine. Am 29. und 30. September 1941 war das Gelände Schauplatz des größten Einzelmassakers in den deutsch besetzten Gebieten der Sowjetunion. An zwei Tagen wurden mehr als 33.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder durch deutsche Einsatzgruppen ermordet. Babyn Jar steht für den oftmals vergessenen Holocaust durch Massenerschießungen in der deutsch besetzten Sowjetunion. In einem epischen Gedicht von 1961 beklagt der Lyriker Jewgeni Jewtuschenko das Fehlen eines Denkmals – verbunden mit einer Warnung vor Antisemitismus.
Anlässlich des 80. Jahrestages widmet sich die Online-Veranstaltung den menschenverachtenden Verbrechen von Babyn Jar, dem Holocaust in den deutsch-besetzten Gebieten der Sowjetunion sowie der juristischen Aufarbeitung nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Was geschah in Babyn Jar? In welchem ideologischen Kontext standen die Verbrechen von Babyn Jar? Wie wurden die Massaker von Babyn Jar in der Sowjetunion und in Deutschland juristisch aufgearbeitet? Wie wird heute daran erinnert?

Referierende:
Dr. Franziska Davies Ludwig-Maximilians-Universität München
PD Dr. Kai Struve Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Moderation:
Dr. Julia Gerlach Studienleiterin Demokratie, Wirtschaft und Soziales

Technik:
Die Online-Veranstaltung wird mithilfe der Videokonferenzsoftware Zoom durchgeführt. Sie können Zoom vorab auf Ihrem Gerät testen. Den Zugangslink übersenden wir Ihnen kurz vor dem Termin per E-Mail. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an uns.

Anmeldung:
Kerstin.Dreyer@evlks.de

Förderung:
Die Tagung wird von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens gefördert. Weiterhin wurden Fördermittel bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beantragt. Die Evangelische Akademie Sachsen ist Mitglied der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V., Berlin.


Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
04. Okt 2021

Evangelischer Salon mit Ministern

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Im Salon werden Minister empfangen, die Politik und Entscheidung unmittelbar verantworten. Ein Dialog auf Augenhöhe soll möglich sein. Werte, Überzeugungen, gewachsene Haltungen und christlicher Glaube kommen zur Sprache. In einem geschützten Raum können die eingeladenen Politiker Fragen und Problemstellungen aufwerfen - und zuhören. Auf der Basis von Artikel 1(2) der bundesdeutschen Verfassung wird von Gemeinschaft, Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zureden sein,

Es laden ein und führen das Gespräch: Verlagsleiterin Dr. Annette Weidhas und Akademiedirektor Stephan Bickhardt
mit Prof. Dr. Roland Wöller (CDU), Sächsischer Staatsminister des Inneren

Veranstaltungsort: Evangelische Verlagsanstalt Leipzig, Blumenstraße 76

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
06. Okt 2021

Brücken bauen für Europa

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Gespräch mit Martin Dulig (SPD), Staatsminis­ter für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr; Ober­landeskirchenrat Dr. Thilo Daniel, Stellver­treter des Landesbischofs, und Jean-Claude Kardinal Hollerich SJ, Präsident der Kommis­sion der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft.

18:00 Ökumenisches Friedensgebet
19:30 Gespräch
Ort: Ev.-Luth. St.-Johannes-Kirche Plauen, Gemeindehaus der kath. Pfarrei Herz Jesu Plauen

Leitung:
Dr. Thomas Arnold, Direktor der Katholische Akademie im Bistum Dresden-Meißen
Pfarrer Stephan Bickhardt, Direktor der Evangelischen Akademie Meißen

Partnerin: Katholische Akademie im Bistum Dresden-Meißen

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
06. Okt 2021

Leben diesseits der Mauer. Erinnerungen an die DDR

Online-Veranstaltung
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Über 40 Jahre ging Deutschland geteilte, unterschiedliche Wege. Die DDR blieb eine geschlossene Gesellschaft, großräumig von einer Mauer umgeben und kleinteilig von Propaganda traktiert. Damals schien das Leben nicht selten ausgelassen und fröhlich, manchmal herzerfrischend komisch, zuweilen ärgerlich und lebensbedrohlich gefährlich. Mit dem Fall der Mauer und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten endeten der Kalte Krieg und das Kapitel DDR, vieles verschwand oder wurde verschüttet, vergessen, verdrängt oder verschwiegen.

Nach über 30 Jahren scheint die Zeit mehr als reif für zeit- und selbstkritische, gegen den Strich gebürstete Erinnerungen und den Austausch darüber. Wie war das Leben in der DDR, der Alltag, das Aufwachsen in einem Land, das es nicht mehr gibt? Wie begann das Land, was besiegelte sein Ende – und was ist heute davon vielleicht doch noch übrig? Wer trug Verantwortung, wer mögliche Schuld? Welche Auswirkungen weit über Deutschland hinaus haben die getrennten Jahre nach 1945 und das Leben diesseits der Mauer für Europa? Was sollten und können nachfolgende Generationen aus dieser Vergangenheit lernen und welcher Aufarbeitung bedarf es dazu?

Über persönliche Erlebnisse und biographische Erfahrungen, dokumentiert im Zeitbild „Von einem, der auszog in eine nicht vergangene Zeit. Leben diesseits der Mauer“, erschienen 2021 in der Edition Hamouda in Leipzig, kommen wir ins Gespräch mit Reinhard Bohse (*1948). Er wurde in Leuben bei Meißen geboren und studierte in Freiberg Geologie. Seit 1973 lebt und arbeitet er in Leipzig, zunächst als Geologe, später als Verlagslektor. 1989 ist er Mitbegründer des Neuen Forums und des Forum Verlags Leipzig, von 1990 bis 1998 Pressesprecher der Stadt Leipzig. 1991 gehört er zu den Mitbegründern von Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen und den Leipziger Montagsgesprächen als Opfer-Täter-Gesprächen. 2009/10 co-moderiert er in der „Runden Ecke“ Montagsgespräche, welche Akteure der Friedlichen Revolution vorstellen.

Moderation:
Dr. Julia Gerlach, Studienleiterin Demokratie, Wirtschaft und Soziales

Anmeldung:
Wir bitten um Ihre Anmeldung per E-Mail bis zum 4. Oktober 2021 bei Tagungssekretärin Kerstin Dreyer, akademie@evlks.de.

Technik:
Die Online-Veranstaltung wird mithilfe der Videokonferenzsoftware Zoom durchgeführt. Sie können Zoom vorab auf Ihrem Gerät testen. Den Zugangslink übersenden wir Ihnen kurz vor dem Termin per E-Mail. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an uns.

Wir bitten um Ihre Anmeldung per E-Mail bis zum 4. Oktober 2021 bei Tagungssekretärin Kerstin Dreyer, akademie@evlks.de.


Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
11. Okt 2021
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Dorothee Elmiger liest: „Aus der Zuckerfabrik“

Dresden Stadtmuseum
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Dorothee Elmiger folgt den Spuren des Geldes und des Verlangens durch die Jahrhunderte und die Weltgegenden. Sie entwirft Biografien von Mystikerinnen, Unersättlichen, Spielern, Orgiastinnen und Kolonialisten, protokolliert Träume und Fälle von Ekstase und Wahnsinn. „Aus der Zuckerfabrik“ ist die Geschichte einer Recherche, ein Journal voller Beobachtungen, Befragungen und Ermittlungen. Ein Text, der den Blick öffnet für die Komplexität dieser Welt. „Dorothee Elmiger gelingt es, die brennenden Zeitfragen in eine poetische Prosa umzusetzen, die einen in der literarischen Welt neuen, unerhörten Klang anschlägt.“ Mit diesen Worten begründete der Autor und Juror Reto Hänny, warum seine Wahl für den Erich-Fried-Preis 2015 auf Dorothee Elmiger fiel. Tatsächlich hat diese Autorin mit ihren bislang drei Büchern einen unverwechselbar eigenen Ton in die deutschsprachige Gegenwartsliteratur gebracht.
Die Lesung wird gefördert von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

Team: Axel Helbig, Literarische Arena e.V.; Richard Stratenschulte, Städtische Museen Dresden; Dr. Kerstin Schimmel, Ev. Akademie Sachsen

Kosten:
Eintritt: 6 € / ermäßigt 4 €
Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
12. Okt 2021
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Zsuzsanna Gahse liest: „Schon bald“

Dresden Stadtmuseum
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Zsuzsanna Gahses Muttersprache ist das Ungarische. Nach dem Ungarnaufstand 1956 floh die Familie in den Westen. In Wien und später in Kassel eignete sie sich die deutsche Sprache an und veröffentlichte ab 1969 literarische Texte und begann einige Jahre später, ermuntert durch ihren Mentor Helmut Heißenbüttel, mit ihrer Übersetzungstätigkeit. Inzwischen wurde sie vielfach ausgezeichnet und erhielt u.a. den Aspekte-Literaturpreis, den Italo-Svevo-Preis sowie den Schweizer Literaturpreis. In ihrem aktuellen Buch steht „Schon bald“ ein Aufbruch zu etwas Neuem an und während die Wohnung sich leert, stellt ein altes Paar sich die Frage nach dem was bleibt, wenn man sein bisheriges Leben hinter sich lässt. Es geht um Abschied und Aufbruch und um Entrümpelung, die sich nicht nur auf die Nussbaummöbel, sondern auch auf Lebensgeschichten und Träume bezieht – und es geht darum, die Leere wieder zu füllen.

Team: Axel Helbig, Literarische Arena e.V.; Richard Stratenschulte, Städtische Museen Dresden; Dr. Kerstin Schimmel, Ev. Akademie Sachsen

Kosten:
Eintritt: 6 € / ermäßigt 4 €
Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
13. Okt 2021
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Francesco Micieli liest: „Vom Verschwinden der Cousine“

Dresden Stadtmuseum
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Francesco Micielis Erzählung ist ein poetisches und zugleich trauriges Buch. Beschrieben wird der schwer erklärliche Verlust eines Menschen, der ein Teil des eigenen Ichs gewesen zu sein schien. Der Erzähler und seine etwas ältere Cousine – bereits Mutter zweier Kinder – gehören der aussterbenden italo-albanischen Minderheit der Arbreshë an. – „Wir trugen nicht nur unser eigenes Verschwinden in uns, sondern bereits das Verschwinden von Generationen.“ – Mit der Cousine konnte er die verlorene Muttersprache sprechen, die Mythen der Kindheit aufleben lassen. Zugleich waren beide so schweizerisch geworden, „wie es nur Menschen werden konnten, die aus einem anderen Land stammen.“ Im Text werden dafür sprachlich eindringliche Bilder heraufbeschworen. Micielis neues Buch ist voller Schönheit der Gedanken und der Sprache. Voller Probleme, die mitten ins Herz und ins Hirn treffen. Ein wirklich großes Buch, das sich nicht vordrängt und trotzdem ankommt.
Die Lesung wird gefördert von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

Team: Axel Helbig, Literarische Arena e.V.; Richard Stratenschulte, Städtische Museen Dresden; Dr. Kerstin Schimmel, Ev. Akademie Sachsen

Kosten:
Eintritt: 6 € / ermäßigt 4 €
Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
15. Okt 2021 - 17. Okt 2021
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Feenpaläste, Industriekönige und weiße Sklaven. 175 Jahre „Schloß und Fabrik“ von Louise Otto-Peters und Frauenarbeitswelten heute

Meißen Klosterhof St. Afra
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1819 in Meißen geboren, gilt Louise Otto-Peters als Initiatorin der ersten deutschen Frauenbewegung, die sie wie keine andere geprägt hat. Mit ihrer „Antwort eines sächsischen Mädchens“ (1843) auf die Frage von Robert Blum nach der „Theilnahme der weiblichen Welt am Staatsleben“ wurde sie weithin bekannt, und nahm damit nicht nur öffentlich Stellung in der Frauenfrage, sondern positionierte sich auch in der Demokratiebewegung des Vormärz. 175 Jahre nach dem Entstehen ihres Romans „Schloß und Fabrik“, der damals zensiert wurde und erst 1996 vollständig in Leipzig erschienen ist, wollen wir uns mit den sozialen und politischen Forderungen dieser couragierten Visionärin befassen, aber auch mit ihrem Kampf um die eigene Identität.
Früh ließ man sie spüren, dass öffentliche Aktivitäten von Frauen schwer akzeptiert wurden und negative Folgen haben konnten und früh lernte sie, dass es oft kreativer Formen bedurfte, um sich Gehör zu verschaffen – so schrieb sie beispielsweise häufig unter dem männlichen Pseudonym „Otto Stern“. Sie brachte die prekären Lebensverhältnisse der Arbeiterfamilien einer breiten Öffentlichkeit nahe und sezierte die Rolle des Bürgertums.

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
19. Okt 2021

Wenn Eisbär und Pinguin Domino spielen.

Dresden-Neustadt Dreikönigskirche / Haus der Kirche
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In den Polarregionen zeigt sich der Klimawandel von einer besonders drastischen Seite: das vermeintlich ewige Eis schmilzt. Seit Jahrzehnten geht das arktische Meereis zurück. Auch die Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis, die größten Süßwasserreservoire der Welt, verlieren an Masse. Wenn sie im Zuge der globalen Erwärmung abschmelzen, könnte der Meeresspiegel weltweit um etwa 65 Meter ansteigen und Küstenregionen bedrohen. In der Arktis und der Antarktis finden sich gleich mehrere Klimakipppunkte, also solche, an denen das System Erde aus der Balance zu geraten droht und die globale Erwärmung noch stärker vorangetrieben werden könnte. Die Kippelemente im Erdsystem interagieren miteinander, könnten sich über ihre Wechselwirkungen gegenseitig destabilisieren und so Domino-Effekte auslösen. Was an den Polen geschieht, hat gravierende Auswirkungen auch auf das globale Klima.
Was ist ein Kipppunkt? Wie verändern sich die polaren Eisschilde durch die globale Erwärmung und welche Prozesse tragen zu einem möglichen Kippverhalten bei? Welche Interaktionen bestehen zwischen den Kipppunkten? Was bedeutet der Klimawandel in Arktis und Antarktis für die Regionen und den Rest der Welt? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um diese als Lebensraum und Kühlschrank des Planeten zu schützen und die Schöpfung zu bewahren?

Referentin:
Ann Kristin Klose studierte Umweltmodellierung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sowie an der University of Bergen, Norwegen. Derzeit erforscht sie als Doktorandin an der Universität Potsdam und am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) den langfristigen Beitrag des Antarktischen Eisschildes zum Anstieg des Meeresspiegels.

Moderation:
Dr. Julia Gerlach, Studienleiterin Demokratie, Wirtschaft und Soziales

Anmeldung:
Aufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl bitten wir um Ihre Anmeldung per E-Mail oder telefonisch bis zum 15. Oktober 2021. Ihre Ansprechpartnerin ist Kerstin Dreyer, Tagungssekretärin, akademie@evlks.de oder 0351/8124319.

Veranstaltungsort:
Die Veranstaltung findet am 19. Oktober 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr im Werner-Juza-Raum im Haus der Kirche – Dreikönigskirche statt. Einlass ist ab 17:30 Uhr.
Haus der Kirche – Dreikönigskirche
Hauptstraße 23
01097 Dresden

Förderung:
Die Tagung wird von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens gefördert. Weiterhin wurden Fördermittel bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beantragt. Die Evangelische Akademie Sachsen ist Mitglied der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V., Berlin.

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen