Veranstaltungen

07. Mär 2021

Gottesdienst im Meißener Dom

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Die Städte Paris und Barcelona, aber auch Buenos Aires – es sind insgesamt 40 an der Zahl – haben eine gemeinsame Erklärung verfasst. Sie wollen sich einsetzen für eine „15-Minuten- Stadt“. Kurze Wege von der Wohnung sollen möglich sein zur Arbeit, zu sozialen und kulturellen Einrichtungen, zu Geschäften und medizinischer Versorgung. Kulturstätten werden auch genannt.

Die Kirchen sind längst da, eben vielerorts im Nahbereich zu erreichen. Der Mensch soll endlich mal zur Ruhe kommen. Aber Jesus spricht im Evangelium des Sonntags Okuli (Meine Augen) zu einem etwas Vollmundigem: „Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester, aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.“

Es wird alles anders für die vielen, die Jesus nachfolgen wollen. Und es wird alles anders, wenn es gut gehen soll, bei der Überwindung der Pandemie, die die Menschheit mit Krankheit und Tod noch lange plagen wird. Die Frucht des Lichtes, so heißt es im Predigttext, ist lauter Güte. Das Licht der Liebe von Jesus Christus zu den Menschen, seine Güte, sie kann nur strahlen, wenn wir Menschen gemeinsam neu zu einer Demut finden, die trägt.

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
07. Mär 2021
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Frauenmahl: „Ich suche allerlanden eine Stadt…“

Online-Veranstaltung
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Heute leben etwa 200.000 Jüdinnen und Juden in Deutschland. Nach wie vor wird ihre Geschichte meist auf die Verfolgung während der Zeit des Nationalsozialismus reduziert, dabei geht sie bis in 4. Jahrhundert zurück und zeugt vom Wechsel zwischen wirtschaftlicher und geistiger Blüte, vom regen Austausch wie von Diskriminierung und Ausgrenzung. Das Frauenmahl nimmt das Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, sowohl das Verhältnis zwischen Christentum und Judentum als auch die Vielfalt gegenwärtigen jüdischen Lebens in den Blick zu nehmen.
Impulsvorträge – Tischgespräche – koscheres Menü.

Team: Kathrin Pflicke, Dr. Peggy Renger-Berka, Astrid Withulz, Dr. Kerstin Schimmel, Dr. Alexandra Stanislaw-Kemenah

Anmeldung bis zum 07.02.2021: frauenarbeit.sachsen@evlks.de oder http://www.frauenarbeit-sachsen.de

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
07. Mär 2021

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Online-Veranstaltung
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Heute leben etwa 200.000 Jüdinnen und Juden in Deutschland. Nach wie vor wird ihre Geschichte meist auf die Verfolgung während des Nationalsozialismus reduziert, dabei geht sie bis ins 4. Jahrhundert zurück und zeugt vom Wechsel zwischen wirtschaftlicher und geistiger Blüte, vom regen Austausch wie von Diskriminierung und Ausgrenzung.

Das Frauenmahl nimmt das Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, sowohl das Verhältnis zwischen Christentum und Judentum als auch die Vielfalt gegenwärtigen jüdischen Lebens in den Blick zunehmen.

In der Tradition des Frauenmahls lädt die digitale Veranstaltung dazu ein, nach dem Impulsvortrag Ihre Gedanken und Fragen miteinander zu teilen. Dazu wird es in kleinen Gruppen (BreakoutSessions) Gelegenheit geben.

IMPULSREFERAT
Simone Berger-Lober & Esther Jonas-Märtin

MUSIK
Claudia & Antonia Forberger

TEILNAHMEBEITRAG
5,00 EUR
Bei Überweisung bitte angeben: 2021-03

ANMELDUNG
per E-Mail unter frauenarbeit.sachsen@evlks.de

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine E-Mai mit Informationen zur Teilnahme am Meeting.
Sie können, ohne eine Installation, direkt über Ihren Browser teilnehmen.

Kooperation: Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen, Evangelische Akademie Sachsen

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
11. Mär 2021

polarisiert.

Online-Veranstaltung
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Schwarz oder weiß, lokal oder global, ehrlich oder verlogen, erfolgreich oder gescheitert, falsch oder richtig: unserer Gesellschaft gehen zunehmend die Grautöne aus. Populäre Beurteilungen, Wahrnehmungen und Zuschreibungen spiegeln ein polarisiertes Bild von Wirklichkeit, in dem Gegensätze im Zentrum stehen und beschworen werden. Was ist dran an der These der Polarisierung? Wer oder was (be)treibt Polarisierung? Ist Deutschland in den vergangenen Jahren polarisierter geworden? Wo liegen die Ursachen? Hat Polarisierung neben negativen vielleicht auch positive Auswirkungen? Wie lässt sich Grautönen mehr Raum geben und welche Rolle können Kirchen und zivilgesellschaftliche Organisationen dabei spielen? Die Online-Veranstaltung schafft eine diskursive Arena zwischen Impulsen aus theologischen, philosophischen und politikwissenschaftlichen Blickwinkeln.

Thema polarisiert.
Termin Donnerstag, 11. März 2021
Uhrzeit 12:00 bis 13:00 Uhr
Anmeldung per Mail an annett.mikosch@evlks.de (mouse over)

Mitwirkende
Stephan Bickhardt Direktor und Studienleiter Religion
Dr. Julia Gerlach Studienleiterin Demokratie, Wirtschaft und Soziales
Dr. Panja Lange Referentin Praktische Philosophie

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
15. Mär 2021
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Die AfD und die Jugend

Online-Veranstaltung
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Wie die Rechtsaußenpartei die Jugend- und Bildungspolitik verändern will
Hintergründe, Erkenntnisse und jugendpolitische Schlussfolgerungen
Ein Fachgespräch mit Prof. em. Dr. Benno Hafeneger

Die AfD ist aktiv, höchstaktiv, um unsere Gesellschaft massiv im Interesse ihres nationalistischen Verständnisses in kleinen Schritten zu ändern. Eine zentrale Säule in ihrem Engagement sind daher die Beeinflussung und der Versuch der Neugestaltung der Jugend- und Bildungspolitik, basierend auf einem rechtspopulistischen Agitieren und einem in Teilen rechtsextremen Gesellschaftsverständnis. Der Partei ist dies möglich im Bundestag, in den Landesparlamenten, aber auch auf Landkreis- und Kommunalebene. Vertreter:innen der Partei haben Sitze in zahlreichen Ausschüssen und somit auch in Jugendhilfe-, Sozial-, Bildungs- und anderen den Lebensalltag junger Menschen betreffenden Ausschüssen. Das Instrument der „Kleinen und Großen Anfragen“ in den Parlamenten aufgreifend hat Prof. Hafeneger mit einem Team das Handeln der AfD analysiert. In den Blick genommen werden u.a. allgemeine Fragen zur Jugend; Jugendarbeit; politische Bildung und Demokratieförderung/ Extremismusprävention; Schule; Lebensweisen; das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe; Gender etc. Diese parlamentarischen Anfragen der AfD müssen als Teil einer größeren Handlungsstrategie verstanden und eingeordnet werden, welche als Interventionsgeschehen zu beobachten ist. Auch mit diesen damit verbundenen Formen, Arenen und Akteuren haben sich Hafeneger und Andere auseinandergesetzt und Erfahrungen aus dem Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe zusammengetragen und Betroffene zu Wort kommen lassen. Es ist zu erkennen, dass diese völkisch orientierte Partei mit ihren demokratiegefährdenden und menschenfeindlichen Positionen Einfluss in der Zivilgesellschaft, in Wohlfahrtsverbänden, Kirche, Sport oder eben auch der Sozialen Arbeit im Allgemeinen gewinnt. Daher wird diese Veranstaltung auch der Frage nachgehen, welche Notwendigkeiten, Strategien und Handlungskompetenzen sowohl von der Zivilgesellschaft als auch den demokratisch agierenden politischen Verantwortungstragenden dringend zu erwarten sind sowie welche konkrete Stärkung und Unterstützung es bedarf. Wie können sowohl Betroffene als auch die Demokratische selbst geschützt und gestärkt werden in Anbetracht einer stetigen Denunziation,
Stigmatisierung derselben?

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
20. Mär 2021

Liebe, Glaube, Widerstand

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Zu unserem großen Bedauern teilen wir Ihnen mit, dass der Studientag „Liebe, Glaube, Widerstand – Briefe aus dem Gefängnis von Harald und Beate Wagner“ im März 2021 wegen der pandemiebedingten Einschränkungen abgesagt werden muss. In der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden kann derzeit keine Präsenzveranstaltung stattfinden. Es gibt zahlreiche Interessierte für diesen Studientag! Wir sind fest entschlossen, einen neuen Termin zu finden und werden diesen sobald als möglich bekannt geben.

Die »Briefe an Olga« von Vaclav Havel wurden 1989 veröffentlicht. Der Dramatiker, Bürgerrechtler und später tschechische Präsident weist mit seinen philosophischen Thesen auf den Horizont des 21. Jahrhunderts und legt ein persönliches Zeugnis der Liebe zu seiner Frau vor. Die Gefängnisbriefliteratur, die ein bisher unterschätztes Genre ist, soll beleuchtet werden – auch anhand der Gefängnisbriefe von des Dresdner Soziologen und einst oppositionelle Christen in der DDR. Prof. Harald Wagner und seiner Frau Beate aus dem Jahr 1980.
Ort: Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden

Leitung:
Stephan Bickhardt, Akademiedirektor
Dr. Panja Lange, Referentin für Praktische Philosophie
Partner:
Erkenntnis durch Erinnerung e.V., Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V., Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
23. Mär 2021
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Starke Väter stärken Kinder

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Dieser Fachtag rückt sowohl die Väter als auch die Väterarbeit in das Zentrum des Austausches. Zwei Perspektiven haben die Entwicklung des Formates geprägt: Die Begleitung und Stärkung von Vätern, auch mit Blick auf die Stärkung ihrer Kinder, sowie die Entwicklung und Vernetzung der Väterarbeit. Die Vaterrolle unterliegt mehr denn je einer Dynamik, die Pandemie hat diese verstärkt. In welchem Verhältnis stehen fürsorgliche Männlichkeit oder verdienender Beschützer für die Familie derzeit? Welche Anforderungen und veränderte Rollen werden an Väter herangetragen und wie definieren Väter ihr eigenes „Mann-Sein“? Wie entwickeln sich Jungen, wenn ihre Väter sich intensiv um die Erziehung kümmern? – Welche Bilder von Männlichkeiten erhalten sie? Väter als Adressat:innen von Angeboten der Väterarbeit ist geleitet von grundsätzlichen Fragestellungen der Erreichbarkeit der Väter und deren Einbeziehung, Partizipation. Bedarf es einer Autorennbahn in der Beratungsstelle oder weshalb genau nicht? Wodurch kennzeichnen sich öffnende Zugänge und welche stärken Stereotype? Was benötigen Männer, auch für ihre psychische und physische Gesundheit, die sich intensiv um Care-Arbeit kümmern? Welche väterpolitischen Entscheidungen könnten sowohl Väter, als auch Väterarbeit stärken? Dieser Fachtag möchte auch einen Beitrag für die weitere Vernetzung der Akteure der Väterarbeit abbilden

TAGUNGSLEITUNG
• Christian Kurzke
Evangelische Akademie Sachsen
• Matthias Mack
Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen
• Eva Brackelmann
Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Landesarbeitskreis Sachsen e.V. – eaf Sachsen
• Peter Bienwald
Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen
• Michael Seimer
Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
25. Mär 2021
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Die AfD und die Jugend

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Aufgrund der sehr hohen Nachfrage ist diese Veranstaltung ein Ergänzungsangebot, um Interessierten eine Alternative anbieten zu können.

Hintergründe, Erkenntnisse und jugendpolitische Schlussfolgerungen
Ein Fachgespräch mit Prof. em. Dr. Benno Hafeneger

Die AfD ist aktiv, höchstaktiv, um unsere Gesellschaft massiv im Interesse ihres nationalistischen Verständnisses in kleinen Schritten zu ändern. Eine zentrale Säule in ihrem Engagement sind daher die Beeinflussung und der Versuch der Neugestaltung der Jugend- und Bildungspolitik, basierend auf einem rechtspopulistischen Agitieren und einem in Teilen rechtsextremen Gesellschaftsverständnis. Der Partei ist dies möglich im Bundestag, in den Landesparlamenten, aber auch auf Landkreis- und Kommunalebene. Vertreter:innen der Partei haben Sitze in zahlreichen Ausschüssen und somit auch in Jugendhilfe-, Sozial-, Bildungs- und anderen den Lebensalltag junger Menschen betreffenden Ausschüssen. Das Instrument der „Kleinen und Großen Anfragen“ in den Parlamenten aufgreifend hat Prof. Hafeneger mit einem Team das Handeln der AfD analysiert. In den Blick genommen werden u.a. allgemeine Fragen zur Jugend; Jugendarbeit; politische Bildung und Demokratieförderung/Extremismusprävention; Schule; Lebensweisen; das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe; Gender etc. Diese parlamentarischen Anfragen der AfD müssen als Teil einer größeren Handlungsstrategie verstanden und eingeordnet werden, welche als Interventionsgeschehen zu beobachten ist. Auch mit diesen damit verbundenen Formen, Arenen und Akteuren haben sich Hafeneger und Andere auseinandergesetzt und Erfahrungen aus dem Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe zusammengetragen und Betroffene zu Wort kommen lassen. Es ist zu erkennen, dass diese völkisch orientierte Partei mit ihren demokratiegefährdenden und menschenfeindlichen Positionen Einfluss in der Zivilgesellschaft, in Wohlfahrtsverbänden,
Kirche, Sport oder eben auch der Sozialen Arbeit im Allgemeinen gewinnt. Daher wird diese Veranstaltung auch der Frage nachgehen, welche Notwendigkeiten, Strategien und Handlungskompetenzen sowohl von der Zivilgesellschaft als auch den demokratisch agierenden politischen Verantwortungstragenden dringend zu erwarten sind sowie welche konkrete Stärkung und Unterstützung es bedarf. Wie können sowohl Betroffene als auch die Demokratische selbst geschützt und gestärkt werden in Anbetracht einer stetigen Denunziation, Stigmatisierung derselben?

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
26. Mär 2021
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Sächsische Jugendhilfeausschüsse in der aktuellen Legislatur

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Digitale Veranstaltung mit dem Konferenztool „Zoom“

Auch eine Pandemie ist kein Anlass dafür, dass Jugendhilfeausschüsse nicht arbeiten. So haben in den letzten Monaten viele neu zusammengesetzte Ausschüsse kurz vor der Pandemie Anfang 2020 erstmals getagt, seitdem versuchen sie während der Pandemie das Aufwachsen von jungen Menschen durch ihre Entscheidungen zu begleiten. Und auch nach der Pandemie sind diese Ausschüsse ein unerlässliches jugendpolitisches Instrument. Seit der letzten Landtagswahl und nicht erst durch die Pandemie hat sich kinder- und jugendpolitisch viel in unserem Land bewegt, manches zum Guten, anderes zum weniger Guten. Entscheidungen werden getroffen, Gesetze und Richtlinien mit positiven wie negativen Wirkungen entstehen und in Modellvorhaben werden neue Ansätze in einzelnen Regionen auf den Weg gebracht. Und seit einigen Jahren sind politische Akteure in den Stadträten, Kreistagen und Jugendhilfeausschüssen vertreten, die an die Substanz der Sozialen Arbeit, des Gemeinwohls und des demokratischen Miteinanders unserer Gesellschaft wollen. Das wird nicht mehr nur in Wahlkampfprogrammen und Reden deutlich, sondern auch durch konkrete parlamentarische Anträge in und außerhalb Sachsens.
Eingeladen sind zu dieser Veranstaltung auf Vorschlag von anerkannten freien tätigen Trägern der Jugendhilfe mit Sitz im Freistaat Sachsen in den Jugendhilfeausschuss berufene Mitglieder und deren Stellvertretende. Mit dieser Veranstaltung wollen wir einladen, außerhalb regulärer Jugendhilfeausschusssitzungen auf Landes- oder Landkreisebene miteinander in einem Fachaustausch und gegenseitiger Beratung die eigene Arbeit in den Jugendhilfeausschüssen zu stärken und im Interesse der sächsischen Kinder und Jugendlichen überregional zu vernetzen. Dabei soll auch um Ihre Erwartungen und Möglichkeiten gehen, wie der Austausch verbandsübergreifend verstetigt werden kann.
Seien Sie eingeladen, an diesem Austausch teilzunehmen und mitzuwirken.

TAGUNGSLEITUNG

Christian Kurzke
Studienleiter

Hartmut Mann
Referent Kinder- und Jugendhilfe
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen e.V.

Christoph Schellenberger
Referent Kinder- und Jugendhilfe
Diakonisches Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.V.

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen
08. Apr 2021
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Ressourcenhunger und globale Gerechtigkeit

Dresden-Neustadt Dreikönigskirche / Haus der Kirche
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Natürliche Ressourcen sind endlich, doch die Nachfrage wächst ungebremst: In den meisten Industriestaaten ist der Ressourcenhunger durch den Lebensstil bedingt, in Schwellenländern durch Bevölkerungswachstum. Was bedeutet dieser Trend für unser globales Zusammenleben? Welche Konflikte zeichnen sich ab und wie können wir sie lösen? Wie kann globale Gerechtigkeit gestaltet und somit Spaltung, Ungleichheit und Ausgrenzung entgegengewirkt werden?

Veranstalter:
Evangelische Akademie Sachsen