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gegenüber.


12. November 2020

Ein digitales Fotoprojekt

Es ist wieder soweit: Paris und Venedig, Mallorca und Thailand, Alpen, Nord- und Ostsee sind in der Corona-Pandemie zu kaum erreichbaren Sehnsuchtsorten geworden. Verantwortliches Handeln heißt nun erneut, zuhause bleiben. Und jetzt? Nehmen Sie uns mit auf eine ganz besondere Reise. Lassen sie uns entdecken, was immer im Schatten steht, weil es nämlich „gegenüber“ bekannter Sehenswürdigkeiten und Orte liegt. Oder haben Sie die Motive im Kopf, die Sie mit dem Rücken zur Seufzerbrücke, zum Louvre, zum Wat Pho Tempel… fotografieren würden?

Jörg Arndt: Gegenüber von Kloster Altzella …
… und der Chemnitzer Stadthalle.
Marianne Herter, Heidelberg: Gegenüber vom Heidelberger Schloss
Kerstin Hensel, Berlin: Gegenüber vom Hauptbahnhof Berlin …

Hauptbahnhof Chemnitz
Hauptbahnhof Leipzig

Cornelia Neubauer – Gegenüber Schloss Belvedere Wien

Annett Mikosch – Gegenüber Schloss Pretzsch
Gegenüber der Albrechtsburg Meißen …
… desKlosterhofs St. Afra Meißen …
… des Stadtmuseums Dresden. Alle Fotos: Kerstin Schimmel

Gehen Sie in Ihrem Ort auf Foto-Safari und zeigen Sie uns nicht das Naheliegende, sondern das Gegenüberliegende!

Sie können maximal 3 Fotos (als Anhang!) an kerstin.schimmel@evlks.de schicken. Mit dem Einreichen der Fotos stimmen Sie einer möglichen Veröffentlichung auf der Website der EAS sowie auf unserer Facebookseite zu.

Benötigte Angaben:

Name Fotograf*in:

Fototitel: Zum Beispiel –Gegenüber – Stadtmuseum und Städtische Galerie Dresden im Landhaus (Bitte als Fototitel die bekannte  Sehenswürdigkeit, den bekannten Ort, den man beim Fotografieren IM RÜCKEN hat, der also nicht sichtbar ist, angeben )

Persönlichkeitsrechte anderer dürfen nicht verletzt werden!

Foto: PublicDomainArchive auf Pixabay

3 Kommentare zu “gegenüber.”

  1. Dr. Olivier Elmer schrieb am 26.11.2020 um 13:34 Uhr:
    Oft haben wir ja nur "Bilder von Bildern" im Kopf und suchen, an Reisezielen angekommen, das, was schon zum Klischee geronnen ist - um es "verifizierend" erneut aufzunehmen. Mit einer neuen Perspektive wird der Kopf frei für Überraschendes!
  2. Susanne Schlüter schrieb am 25.11.2020 um 19:12 Uhr:
    Das ist ein sehr passendes Fotothema. Ich habe in den vergangenen Monaten viel vor Ort fotografiert und manches zum ersten Mal richtig gesehen.
    • Kerstin Schimmel schrieb am 26.11.2020 um 13:43 Uhr:
      Und das ist - in all dem Schweren und Bedrückenden - ja auch eine Chance: Wahrzunehmen, was uns umgibt, Perspektiven zu wechseln.

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