Nachrichten

Warum gelingt im Kampf gegen Corona, was gegen den Klimawandel nicht geht?


13. Mai 2020

Der SINNfragen-Podcast mit dem Klimaschutz-Experten Professor Felix Ekardt

 

Keine Flugreisen, weniger Fahren und Konsum – unmöglich, wenn es um Klimaschutz geht. Beim Kampf gegen das Corona-Virus dauerte das Umsteuern nur Tage. Den Leipziger Juristen und Philosophen Professor Felix Ekardt überrascht das nicht. “Der Anblick von Särgen in Italien fühlt sich für unsere menschliche Natur rasend konkret an: Ich könnte sterben”, sagt der an den Universitäten Erfurt und Rostock lehrende Klimaschutz-Experte im SINNfragen-Podcast – die Opfer des Klimawandels scheinen dagegen weit weg.

Im Gespräch mit Andreas Roth erzählt der Gründer der Leipziger Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, wie die Bekämpfung der Corona-Krise mit dem Schutz des Klimas und der Natur verbunden werden kann, warum er den Realismus des biblischen Menschenbildes dabei schätzt – und welchen Beitrag Christen und die Kirche leisten können.

SINNfragen: Der Podcast mit der evangelischen Perspektive auf Gesellschaft, Politik und Kultur mit Andreas Roth – produziert von der Evangelischen Akademie Meißen.

 

Abonnieren Sie den SINNfragen-Podcast bei

player.fm

podcast.de

listennotes.com

Spotify

iTunes

Oder kopieren Sie diese URL und fügen Sie sie in Ihre Podcast- oder RSS-App ein: https://ogjvj9.podcaster.de/SINN.rss

Illustration: Gerd Altmann auf Pixabay

2 Kommentare zu “Warum gelingt im Kampf gegen Corona, was gegen den Klimawandel nicht geht?”

  1. Gisela Kallenbach schrieb am 24.05.2020 um 13:41 Uhr:
    Ganz herzlichen Dank. Da möchte ich ganz diktatorisch "Pflichthören" für alle einführen, weil ja leider meist die "Falschen" zuhören. Beste Grüße Gisela Kallenbach
  2. Günter Renz schrieb am 13.05.2020 um 19:15 Uhr:
    Extrem informativ, den genialen Felix Ekardt zu hören. Gibt wohl kaum jemanden, der so viele Wissenschaftsbereiche inhaliert hat. (Warum nicht Mono, statt Frage und Antworten auf recht und links zu verteilen?) Danke und herzlichen Gruß G. Renz

Beteiligen Sie sich an der Diskussion

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.