Nachrichten

Interne Veranstaltungskat.: Jugend

04. Mär 2021
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so fern und doch so nah

Online-Veranstaltung
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Spätestens durch die aktuelle Corona-Pandemie wurde mit einem fachlichen wie auch politischen Trugschluss aufgeräumt: Kinder und junge Menschen sind nur in Präsenzform direkt am Bildungsort oder Gemeinderäumlichkeiten erreichbar. Das Gegenteil ist der Fall: Auch außerschulische und gemeindepädagogische Bildungsarbeit kann und muss ihre Adressat:innen digital ansprechen und erreichen. Denn nur, weil sie nicht vor Ort sind, sind sie nicht verschwunden. Diese Möglichkeit entwickelt sich nicht erst während einer Pandemie zur alltäglichen professionellen Notwendigkeit, denn zeigen doch diverse Studien eine wachsende digitale Beheimatung des sozialen Lebens bereits sehr junger Menschen. Jedoch befindet sich die außerschulische Arbeit in einer besonderen Herausforderung: während eine Teilnahme an digitalen Formaten der Schule für junge Menschen Pflicht ist, entwickeln sich alle darüber hinausgehenden Angebote zur Freiwilligkeit, ein dauerhaftes attraktives digitales Ansprechen und Erreichen der Adressat:innen stellt somit keinen Selbstläufer dar.
In dem digitalen Workshop umreißt ein inhaltlicher Impuls von Studienleiter Christian Kurzke sowohl „digitale Beheimatungsformen“, also das Nutzungsverhalten digitaler Medien von sowie aktuelle Rahmungen für eine digitale Bildungsarbeit mit jungen Menschen im Alter von U12. Darauf aufbauend erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, Potentiale und Hemmnisse im eigenen persönlichen Zugang zur Digitalität zu skizzieren, (neue) Erfahrungen im Umgang mit den Adressat:innen auszutauschen und mögliche neue inhaltliche/methodische Optionen einander vorzustellen. Am Ende der Veranstaltung werden die Bedarfe der Teilnehmenden für eine zukünftig stärker gelingende professionelle und wirkungsvolle Bildungsarbeit im Mittelpunkt stehen. Möglich ist bspw. die Verabredung für eine gemeinsame Weiterarbeit.
Sie sind eingeladen, an diesem Austausch teilzunehmen und mitzuwirken.
Veranstaltungsleitung
• Christian Kurzke
Studienleiter Jugend, Evangelische Akademie
Sachsen
• Dr. David Toaspern
Leiter des Theologisch-Pädagogischen Instituts der
Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
Studienleiter für Grundschule, Förderschule und Ev.
Schulen
• Uwe Hahn
Studienleiter für Gemeindepädagogik
Theologisch-Pädagogisches Institut der Ev.-Luth.
Landeskirche Sachsens

26. Mär 2021

Sächsische Jugendhilfeausschüsse in der aktuellen Legislatur

Dresden-Neustadt Dreikönigskirche / Haus der Kirche
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Diese Veranstaltung ermöglicht es nicht nur evangelischen Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe außerhalb regulärer Jungendhilfeausschusssitzungen auf Landes- oder Landkreisebene miteinander in einem Austausch und gegenseitiger Beratung die eigene Arbeit zu stärken und sich im Interesse der sächsischen Kinder und Jugendlichen überregional zu vernetzen.

26. Jan 2021
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Corona: Soziale Kosten und soziale Folgen

Online-Veranstaltung
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Die Pandemie als Katalysator längst zu beantwortender Fragen

Die Corona-Pandemie hat hinter drängende Fragen der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit ein Ausrufezeichen gesetzt. Während (jungen) Menschen während der Pandemie konkret geholfen werden musste, zeigten die zur Verfügung stehenden finanziellen sowie strukturellen Möglichkeiten und bestehende soziale Ungleichheiten Grenzen auf. Zugleich waren und sind das Mindestmaß der Gewährleistung der Kinderrechte wie auch der selbstverständlichen Aspekte eines demokratischen Miteinanders wie bspw. der Teilhabe an Entscheidungsprozessen besonders empfindlich herausgefordert.
Jedoch war auch vor der Pandemie keinesfalls alles gut und die Situation in den einzelnen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe wie auch der Sozialen Arbeit nicht selten bereits angespannt. Kostendruck/-fixierung, Fachkräftemangel, Herausforderungen in der Ausbildung für die Berufsfelder, Fördermittelgrenzen, fehlende Strukturen etc. haben unzählige teils dringliche Stellungnahmen in den letzten Jahren hervorgerufen.
In einer Veranstaltungsreihe wollen wir auf einzelne Handlungsfelder der Begleitung von Kindern und jungen Menschen eingehen. Diese Veranstaltung am 26. Januar 2021 betrachtet insbesondere das Handlungsfeld der Kindertagesstätten:
• Frühkindliche Bildungsprozesse - die Systeme Kita und Familie in der "Krise-Krise"
• Fachkräfte im Blick: alte und neue Fragestellungen
• Konstrukte von (Un-)Freiheit und (Un-)Sicherheit
• Familienmodelle und Wirkungen von Ungleichheiten
Was hat uns die Pandemie offenbart, was uns noch nicht bekannt war? Welches Wissen über fehlende oder mangelnde Notwendigkeiten in der Stärkung von Kindern, jungen Menschen und Elternhäusern/Familien sowie Fachkräften wurde bestätigt? Woran konnten wir in den letzten Monaten erkennen, welche Bereiche und Prozesse bereits gut aufgestellt sind und dies so bleiben sollte? Welche Perspektiven ermöglichen es politischen Entscheidungstragende wie auch Fachkräften, aus den zurückliegenden Erkenntnissen tatsächliche Neuerungen folgen zu lassen?
Sie sind eingeladen, an diesem Austausch teilzunehmen und mitzuwirken. Es ist auch möglich, an nur einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen.
GESPRÄCHSPARTNER:INNEN/IMPULSGEBENDE
• Prof.'in Dr.‘in Silvia Hamacher
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Expert:innen-Team Kita der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. - DGSF e.V.
• Katja Belenkij
Expert:innen-Team Kita der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. - DGSF e.V.
• Prof.‘in Nina Weimann-Sandig
Evangelische Hochschule Dresden
stellvertretende Vorsitzende der eaf Sachsen e.V. und Mitglied des Landesbeirats für Familien des Sächsischen Sozialministeriums
VERANSTALTUNGSLEITUNG
• Christian Kurzke
Studienleiter Jugend, Evangelische Akademie Sachsen
• Prof. em. Dr. phil Ronald Lutz
Fachhochschule Erfurt
• Prof.‘in Nina Weimann-Sandig
Evangelische Hochschule Dresden

18. Jun 2021

Ich bin dagegen! Punks in der DDR

Dresden-Neustadt Dreikönigskirche / Haus der Kirche
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28. Jan 2021
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kultur.los

Online-Veranstaltung
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Die letzten Monate haben uns viele wunderschöne Momente verhindert. Momente der Kultur, die uns wichtig sind, weil sie uns gut tun. Kino, Museen, Theater, Musik, Galerien, Lesungen und so vieles mehr. Wer in die Jahre vor der Pandemie zurückdenkt wird sich daran erinnern, wie schwer Kultur manchmal finanzierbar war, vor allem auf kommunaler Ebene. Der Rotstift war schnell in der Hand. Viele Künstler:innen leben an der unteren existentiellen Grenze, die Pandemie hat dies nicht verbessert. Auch in der Schule und der Jugendarbeit ist Kultur randständig, das belegen bspw. die Anzahl der Unterrichtsstunden. Welchen Platz geben wir Kultur nicht nur in unserem Alltag, sondern in unserer Gesellschaft? Lässt sich durch eine Stärkung von Kultur auch der kulturelle Zusammenhalt stärken und zugleich ein positiver Einfluss auf biografische Verläufe junger Menschen bewirken? Welche verantwortungsvolle Rolle kommt dabei auch den Kirchen zu? Lassen Sie uns zusammen darüber in einen Austausch treten.

Eingeladene Gesprächspartner:innen sind:
• Dr. Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
• Andreas Grosse, Musik zwischen den Welten, Dresden
• Andrea Gaede, stellv. Geschäftsführerin / Grundsatzreferentin Landesverband Soziokultur Sachsen
In dieser Ausgabe der Online-Veranstaltungsreihe GEGENÜBER.zeitfragen verbinden wir kultur-, kinder-, jugend- und gesellschaftspolitische Fragestellungen. Sie sind eingeladen, miteinander wie auch mit den Gästen ins Gespräch zu kommen!

Christian Kurzke, Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen
Dr.‘in Kerstin Schimmel, Studienleiterin, Evangelische Akademie Sachsen

Anmeldung
Bitte melden Sie sich über unsere Homepage www.ea-sachsen.de oder per E-Mail unter Angabe Ihrer ehren- oder hauptamtlichen Tätigkeit an. (Ansprechpartnerin: Frau Sabine Laake, sabine.laake@evlks.de oder 0351. 81 243 - 15). Sie erhalten eine Anmeldebestätigung sowie in einem weiteren Schritt weitere Informationen für den Zugang zur Online-Veranstaltung.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Bereits ab 11:30 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit an den Umgang mit dem Onlinekonferenztool Zoom herangeführt zu werden.

Änderungen vorbehalten!

Förderung
Diese Veranstaltung wird gefördert von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und ist eine Veranstaltung im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung. Die Veranstaltung wird auch aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

01. Feb 2021
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Wer bin ich, und wenn ja, weshalb?

Online-Veranstaltung
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Die zurückliegenden Monate der Pandemie waren auch für Fachkräfte und Verantwortungstragende der Kinder- und Jugendhilfe sowohl in der Aufgabenstellung neu, als auch herausfordernd. Der berufliche Alltag ist gerahmt durch stete neue Verordnungen und Regelungen sowohl für das Arbeitsfeld selbst wie auch für die jungen Menschen mit Auswirkungen auf deren Erreichbarkeit als Adressat:innen der Arbeit. Diese Situation bettet sich in ein gesellschaftliches Umfeld ein, welches zuletzt mit deutlich steigenden Infektions-, Betroffenen- und Todesfällen konfrontiert ist und sich zugleich aus einem nicht zu vernachlässigenden Anteil der Bevölkerung mit coronaleugnerischen Einstellungen auch unter jungen Menschen zusammensetzt. Hinzu kommen zahlreiche Menschen und somit auch Elternhäuser, die von den Auswirkungen der Infektionsschutzmaßnahmen materiell oder gar existentiell betroffen sind.
Die Trägerlandschaft und die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe haben sich in den letzten Monaten aus äußerst relevanten Gründen vor allem um die Sicherstellung und die Gestaltung der Angebote für wie auch die Begleitung der jungen Menschen engagiert. Allerdings hat eine trägerübergreifende Verständigung und Analyse der Situation der Fachkräfte bislang selten oder kaum stattgefunden, obwohl sich diese sowohl mit den obenstehenden Rahmungen als auch den persönlichen Auswirkungen der Pandemie befassen müssen. Inwiefern konnten Fachkräfte und Verantwortungstragende wirkungsvoll tätig sein? Wie ließ sich die eigene Tätigkeit einbetten in die Verhältnisse zu den Bewilligungsbehörden, Dienstvorgesetzten/ Trägerstrukturen, dem jeweiligen Trägerumfeld wie auch den Adressat:innen und wie wurde diese umgekehrt von den jeweiligen Akteuren wahrgenommen? In welchem Verhältnis standen Begleitungs- und Beratungstätigkeiten einerseits und Bildungsarbeit andererseits zueinander? Welche Bedarfe haben Fachkräfte und mit welchen Handlungsoptionen können diesen zur Umsetzung kommen?

Mit dieser Veranstaltung soll in einer schnelllebigen und sich ständig ändernden Zeit, in der viel über die „Systemrelevanz“ von Berufen nachgedacht wird, außerhalb von bestehenden Trägerstrukturen die Möglichkeit eines moderierten Fachaustausches eröffnet werden.
Eingeladen sind alle interessierten Haupt- und Ehrenamtlichen der Kinder- und Jugendhilfe in freier oder öffentlicher Trägerschaft, kommunaler oder landesweiter Wirkung, kirchlicher Gemeindearbeit oder mit offenem Adressat:innenkreis eingeladen.

Christian Kurzke, Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen

Anmeldung
Bitte melden Sie sich über unsere Homepage www.ea-sachsen.de oder per E-Mail unter Angabe Ihrer ehren- oder hauptamtlichen Tätigkeit an. (Ansprechpartnerin: Frau Sabine Laake, sabine.laake@evlks.de oder 0351. 81 243 - 15). Sie erhalten eine Anmeldebestätigung sowie in einem weiteren Schritt weitere Informationen für den Zugang zur Online-Veranstaltung.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Bereits ab 09:30 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit an den Umgang mit dem Onlinekonferenztool Zoom herangeführt zu werden.

Änderungen vorbehalten!

Förderung
Diese Veranstaltung wird gefördert von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und ist eine Veranstaltung im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung. Die Veranstaltung wird auch aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


11. Mai 2021

Unnütze Systemrelevanz

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Reihe Kreuzganggespräche im Dom St. Marien Dom zu Freiberg mit Staatsminister Martin Dulig, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Die Zuschreibung „systemrelevant“ zu sein hatte in den letzten Monaten existentielle Folgen. Die Gesellschaft hat sehr deutlich festgestellt, dass viele systemrelevante Berufe im Niedriglohnsektor zu finden sind. Weshalb hat sich dies nach wie vor nicht geändert und ist die damit verbundene Debatte sogar aus dem Alltag bereits wieder verschwunden? Wie lässt sich ein gesellschaftlicher Wandel für Anerkennung und Würdigung, vor allem für ein Miteinander verstärken? (20-110)
Ort: Kreuzgang des St. Marien Dom zu Freiberg
Kooperationspartner: Ev.-Luth. Domgemeinde St. Marien Freiberg

06. Mai 2021

Geht das, nicht an Gott glauben?

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Viele Menschen glauben an etwas, in unserer Region deuten z.B. Gotteshäuser darauf hin. Doch immer mehr Menschen sagen, sie glauben nicht an Gott. Woran glauben sie dann, was gibt ihnen Halt und Orientierung? Viele sagen sogar, sie würden an gar nichts glauben. Geht das überhaupt, und wie ist das? Zu der Veranstaltungsreihe sind junge Menschen wie auch deren Eltern eingeladen.
VA-Ort: Evangelisches Schulzentrum Radebeul
Kooperationspartner: Evangelisches Schulzentrum Radebeul
(21-108)

22. Apr 2021 - 24. Apr 2021
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Barcamp Kirche Online (-Ost)

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Alle, die mit digitalen Methoden arbeiten (wollen) werden nicht nur Teilnehmende, sondern auch Teilgeberinnen und Teilgeber! Welche Erfahrungen aus der Corona-Zeit möchten Sie teilen oder sollten weiterentwickelt werden? Wie können Social Media missionarisch nutzen? Welche rechtlichen Fragen sind dabei zu beachten? Was bringen Social Media Guidelines? Bringen Sie alle Ihre Fragen mit und auch Ihre bereits gefundenen Antworten, wir teilen Wissen, Zeit, Gemeinschaft und Tweets miteinander.

Kooperationspartner: Landeskirchenamt der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen, Haus der Kirche – Dreikönigskirche, Landesjugendpfarramt der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen, Ordinariat des Bistums Dresden-Meißen, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland, Amt für kirchliche Dienste der EKBO (21-104)
Tagungsort: Dresden, Zionskirche

15. Apr 2021

Was wird aus unserem Wald?

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Es ist unübersehbar: unser Wald wird zunehmend braun, insbesondere die Nadelbäume sterben. Und die Ursachen sind schon lange bekannt. Was dies für den Wald und für uns womöglich bedeutet und was wir Menschen derzeit machen können, wird in dieser Veranstaltung zusammen mit Förster Andreas Pommer aus Eibenstock (angefragt) diskutiert, der sogar für den Deutschen Waldpreis nominiert ist. Zu der Veranstaltungsreihe sind junge Menschen wie auch deren Eltern eingeladen. (21-107)
VA-Ort: Evangelisches Schulzentrum Radebeul
Kooperationspartner: Evangelisches Schulzentrum Radebeul